Polen: Keine rechtlichen Schritte gegen die "Welt".

28.11.2008
 
 

Polen: Keine rechtlichen Schritte gegen die "Welt" Das polnische Außenministerium hat mitgeteilt, dass der stellv. Außenminister Ryszard Sznepf keine rechtlichen Schritte gegen die Springer-Tageszeitung "Die Welt" anstrebe. Zuvor hatte Sznepf der "Welt" mit einem "großangelegten Prozess" gedroht, weil diese das Lager Majdanek in einem Artikel versehentlichen als "polnisches Konzentrationslager" bezeichnet hatte (kress.de vom 25. November 2008 ). Der "Welt"-Chefredakteur entschuldigte sich umgehend und öffentlich mit tiefem Bedauern für den Fehler. Stein des Anstoßes war der Artikel mit dem Titel "Asafs Reise um die Welt", der von dem Vater eines 16-jährigen israelischen Jungen handelt, der Opfer eines palästinensischen Selbstmordattentäters wurde.

Polen: Keine rechtlichen Schritte gegen die "Welt"

Das polnische Außenministerium hat mitgeteilt, dass der stellv. Außenminister Ryszard Sznepf keine rechtlichen Schritte gegen die Springer-Tageszeitung "Die Welt" anstrebe. Zuvor hatte Sznepf der "Welt" mit einem "großangelegten Prozess" gedroht, weil diese das Lager Majdanek in einem Artikel versehentlichen als "polnisches Konzentrationslager" bezeichnet hatte (kress.de vom 25. November 2008 ). Der "Welt"-Chefredakteur entschuldigte sich umgehend und öffentlich mit tiefem Bedauern für den Fehler. Stein des Anstoßes war der Artikel mit dem Titel "Asafs Reise um die Welt", der von dem Vater eines 16-jährigen israelischen Jungen handelt, der Opfer eines palästinensischen Selbstmordattentäters wurde.

 

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