RBB-Rundfunkrat stimmt für Stellenkürzungen.

05.12.2008
 cl
 

RBB-Rundfunkrat stimmt für Stellenkürzungen Der Rundfunkrat des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hat den Wirtschaftsplan des Senders für das Jahr 2009 verabschiedet, das erste Jahr der neuen Gebührenperiode 2009 bis 2012. 45 Planstellen fallen weg, womit sich die Zahl der Stellen auf 1.492 reduziert. Insgesamt fehlen dem RBB laut Rundfunkrat in der Gebührenperiode 2009 bis 2012 rund 54 Mio. Euro. Das für 2009 ursprünglich vorgesehene Investitionsvolumen wird daher um 5 Mio Euro auf 19,9 Mio Euro reduziert. Die Programm- und Sachetats der Direktionsbereiche werden eingefroren, Radio Multikulti und die Fernsehsendung "Polylux" zum Jahresende 2008 eingestellt (kress.de vom 19. Juni 2008). Zum Jahresende 2009 erwartet der Sender einen Überschuss von 13,8 Mio Euro. Da die Rundfunkgebühr jedoch gleichbleibend über einen Zeitraum von vier Jahren gilt, müssen am Anfang der Gebührenperiode Überschüsse erwirtschaftet werden, um kommende Preissteigerungen und Tarifanhebungen ausgleichen zu können und insgesamt über die gesamte Gebührenperiode hinweg einen ausgeglichenes Ergebnis zu erwirtschaften.

RBB-Rundfunkrat stimmt für Stellenkürzungen

Der Rundfunkrat des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hat den Wirtschaftsplan des Senders für das Jahr 2009 verabschiedet, das erste Jahr der neuen Gebührenperiode 2009 bis 2012. 45 Planstellen fallen weg, womit sich die Zahl der Stellen auf 1.492 reduziert. Insgesamt fehlen dem RBB laut Rundfunkrat in der Gebührenperiode 2009 bis 2012 rund 54 Mio. Euro. Das für 2009 ursprünglich vorgesehene Investitionsvolumen wird daher um 5 Mio Euro auf 19,9 Mio Euro reduziert. Die Programm- und Sachetats der Direktionsbereiche werden eingefroren, Radio Multikulti und die Fernsehsendung "Polylux" zum Jahresende 2008 eingestellt (kress.de vom 19. Juni 2008). Zum Jahresende 2009 erwartet der Sender einen Überschuss von 13,8 Mio Euro. Da die Rundfunkgebühr jedoch gleichbleibend über einen Zeitraum von vier Jahren gilt, müssen am Anfang der Gebührenperiode Überschüsse erwirtschaftet werden, um kommende Preissteigerungen und Tarifanhebungen ausgleichen zu können und insgesamt über die gesamte Gebührenperiode hinweg einen ausgeglichenes Ergebnis zu erwirtschaften.

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