"auto-motor-und-sport.de": Relaunch und mehr Personal.

08.12.2008
 

"auto motor und sport" mit neuem Online-Auftritt Das Magazin "auto motor und sport" (Motor Presse Stuttgart) hat schwer an seinem Online-Auftritt geschraubt. Zwei neue Themenbereiche sollen das redaktionelle Profil schärfen: In der Rubrik "Umwelt" dreht sich alles um verbrauchsärmere Fahrzeuge und alternative Antriebstechniken. In der Rubrik Sport will die Redaktion künftig noch umfassender und aktueller über die Formel 1, DTM, Rallye-WM und andere Motorsport-Events berichten - mit Hintergrund-Berichten, Portraits der Fahrer, Teams und Rennstrecken sowie Ergebnislisten. Auf der zweispaltigen Seite mit horizontaler Navigation findet der Motorsport-Freund nun rund 110.000 größere Fotos und ein überarbeiteten Video-Player. Auch personell wird auto-motor-und-sport.de ausgebaut: "Die Mannschaft, die gleichzeitig die Schwesterseiten sportauto-online.de und motor-klassik.de betreut, soll so schnell wie möglich um vier auf zwölf festangestellte Mitarbeiter vergrößert werden", so Bernd Ostmann, Chefredakteur von "auto motor und sport".

"auto motor und sport" mit neuem Online-Auftritt

Das Magazin "auto motor und sport" (Motor Presse Stuttgart) hat schwer an seinem Online-Auftritt geschraubt. Zwei neue Themenbereiche sollen das redaktionelle Profil schärfen: In der Rubrik "Umwelt" dreht sich alles um verbrauchsärmere Fahrzeuge und alternative Antriebstechniken. In der Rubrik Sport will die Redaktion künftig noch umfassender und aktueller über die Formel 1, DTM, Rallye-WM und andere Motorsport-Events berichten - mit Hintergrund-Berichten, Portraits der Fahrer, Teams und Rennstrecken sowie Ergebnislisten. Auf der zweispaltigen Seite mit horizontaler Navigation findet der Motorsport-Freund nun rund 110.000 größere Fotos und ein überarbeiteten Video-Player. Auch personell wird auto-motor-und-sport.de ausgebaut: "Die Mannschaft, die gleichzeitig die Schwesterseiten sportauto-online.de und motor-klassik.de betreut, soll so schnell wie möglich um vier auf zwölf festangestellte Mitarbeiter vergrößert werden", so Bernd Ostmann, Chefredakteur von "auto motor und sport".

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