Timm Klotzek stellt Elternmagazin "Nido" vor.

 

Exklusiv in kress: Timm Klotzek stellt Elternheft "Nido" vor "Nido", die Zeitschrift für "moderne Eltern" mit kleinen Kindern, wird dieses Jahr voraussichtlich der wichtigste (und einzige) Launch von Gruner+Jahr in Deutschland sein. In kress stellen Chefredakteur Timm Klotzek (Foto, "Neon") und Tom Ising (Art Direktor, Agentur Herburg Weiland) die Zeitschrift vor, die am 17. April am Kiosk liegen wird (kress.de vom 9. Dezember 2008). Das "stern"-Spinoff will mit "hartem Magazinjournalismus" (Klotzek) überzeugen. An Autoren und Fotografen wurde nicht gespart, an der ersten Ausgabe beteiligt sind u.a. Autor Moritz von Uslar, "stern"-Vize Uli Jörges, Kabarettist Gerherd Polt und Starfotograf Joachim Baldauf. 60-70.000 Hefte sollen zum Preis von 3,90 Euro verkauft werden. Zielgruppe sind (ziemlich vereinfacht gesagt) besserverdienende Großstädter mit Geschmack. Wie die Ressortstruktur von "Nido" aussieht - bitte umblättern!

Exklusiv in kress:

 

Timm Klotzek stellt Elternheft "Nido" vor

"Nido", die Zeitschrift für "moderne Eltern" mit kleinen Kindern, wird dieses Jahr voraussichtlich der wichtigste (und einzige) Launch von Gruner+Jahr in Deutschland sein. In kress stellen Chefredakteur Timm Klotzek, 35, (Foto, "Neon") und Tom Ising, 37 (Art Direktor, Agentur Herburg Weiland), die Zeitschrift vor, die am 17. April am Kiosk liegen wird (kress.de vom 9. Dezember 2008). Das "stern"-Spinoff will mit "hartem Magazinjournalismus" (Klotzek) überzeugen. An Autoren und Fotografen wurde nicht gespart, an der ersten Ausgabe beteiligt sind u.a. Autor Moritz von Uslar, "stern"-Vize Uli Jörges, Kabarettist Gerhard Polt und Starfotograf Joachim Baldauf. 60-70.000 Hefte sollen zum Preis von 3,90 Euro verkauft werden. Zielgruppe sind (ziemlich vereinfacht gesagt) besserverdienende Großstädter mit Geschmack. 

 

 

Die "Nido“-Ressorts sind: Gesellschaft, Psychologie, Reise & Kochen, Wirtschaft & Geld, Mode & Produkte. Was ankommt und was nicht, wurde branchenüblich in einer eingehenden Marktforschung getestet. Die Optik ist sehr eigenständig mit prägnanter Typo; abwechslungsreich und doch einheitlich in der Bildsprache. Um sich von traditionellen Titeln wie "Eltern" (auch G+J) abzusetzen, will man ausdrücklich keine Erziehungs- oder Ernährungsgeschichten bringen.

 

 

Im vergangenen Jahr erschien bereits "Süddeutsche Zeitung Wir", das Konkurrenzprodukt vom Süddeutschen Verlag. Ob "Wir" noch einmal erscheint, hängt derzeit in der Schwebe. Die Anzeigenkunden hätten "Nido" jedenfalls "sofort" verstanden, sagt Klotzek. 26 Reservierungen, u.a. von Ikea und Marc O´Polo, lägen bereits vor. Bis zum 11. März darf zum Preis von 9.900 Euro noch gebucht werden.

 

 

Alles Wissenswerte über "Nido" und warum Timm Klotzek etwas gegen Knubbelnasenfiguren hat, lesen Abonnenten im gedruckten kress, der am Freitag, 20. Februar, erscheint.

Christian Meier

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