Die ARD auf der Suche nach der Jugend: diesmal auf YouTube.

05.03.2009
 cl
 

Die ARD auf der Suche nach der Jugend: diesmal auf YouTube Die ARD unterhält ab sofort einen eigenen Kanal auf der Videoplattform YouTube (Foto). "Mit unseren Inhalten sprechen wir neue Zielgruppen genau dort an, wo sich die junge Generation heute aufhält," erklärt der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust. In der Pressemitteilung spricht die ARD von einer "jungen Plattform", auf der man nun Clips aus Sendungen wie "Schmidt & Pocher", "Dittsche" und "W wie Wissen" veröffentlicht, aber auch Berichte aus "Weltspiegel" und "Europamagazin" sowie die "Tagesschau" zeigt. Die Dritten Programme steuern unter anderem "Zimmer Frei", "Dickes B" und "Extra 3" für den Kanal "www.youtube.com/ARD" bei. Bisher war die ARD mit ihrer geschlossenen Mediathek im Internet vertreten - nun also der Schritt auf eine offene Plattform. Deren Möglichkeiten nutzt die ARD indes noch nicht: Das ZDF - schon länger auf YouTube präsent - geht bereits einen Schritt weiter als die ARD. Moderatorin Maybrit Illner sammelt über die Videoplattform Fragen und Meinungen von Zuschauern, die sie dann in ihre Sendung einbaut (kress.de vom 13. Februar 2009). Den YouTube-Kanal betreibt die ARD künftig parallel zu ihrer Mediathek, nicht als Ersatz.

Die ARD auf der Suche nach der Jugend: diesmal auf YouTube

Die ARD unterhält ab sofort einen eigenen Kanal auf der Videoplattform YouTube (Foto). "Mit unseren Inhalten sprechen wir neue Zielgruppen genau dort an, wo sich die junge Generation heute aufhält," erklärt der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust. In der Pressemitteilung spricht die ARD von einer "jungen Plattform", auf der man nun Clips aus Sendungen wie "Schmidt & Pocher", "Dittsche" und "W wie Wissen" veröffentlicht, aber auch Berichte aus "Weltspiegel" und "Europamagazin" sowie die "Tagesschau" zeigt. Die Dritten Programme steuern unter anderem "Zimmer Frei", "Dickes B" und "Extra 3" für den Kanal "www.youtube.com/ARD" bei. Bisher war die ARD mit ihrer geschlossenen Mediathek im Internet vertreten - nun also der Schritt auf eine offene Plattform. Deren Möglichkeiten nutzt die ARD indes noch nicht: Das ZDF - schon länger auf YouTube präsent - geht bereits einen Schritt weiter als die ARD. Moderatorin Maybrit Illner sammelt über die Videoplattform Fragen und Meinungen von Zuschauern, die sie dann in ihre Sendung einbaut (kress.de vom 13. Februar 2009). Den YouTube-Kanal betreibt die ARD künftig parallel zu ihrer Mediathek, nicht als Ersatz.

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