Fachverlage beteiligen sich an Bauerninformationsdienst.

06.03.2009
 cl
 

Fachverlage beteiligen sich an Bauerninformationsdienst AMI Dank "Landlust" sind die Städter versorgt, daher kann sich der Landwirtschaftsverlag aus Münster wieder um die Kernzielgruppe kümmern - die Agrarbranche. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagsausgabe) berichtet, wollen sich neben den Münsteranern auch der Deutsche Landwirtschaftsverlag aus München und die Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag (DFV) aus Frankfurt als Gesellschafter an der Agrarmarkt-Informations-GmbH (AMI) beteiligen. Man habe Interesse und stehe in Verhandlungen, bestätigte eine Sprecherin der DFV gegenüber kress. Die AIM ist die privatwirtschaftliche Nachfolgerin der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle (ZMP), die bisher Medien, die Landwirtschaftsverwaltung und die Branche mit Informationen über die Agrarmärkte versorgte (Foto). Wie der Marketinggesellschaft CMA entzog das Bundesverfassungsgericht auch der ZMP mit seinem Urteil Anfang Februar die finanzielle Grundlage (kress.de vom 3. Februar 2009). Die aktuellen Verhandlungen koordiniert laut "FAZ" Helmut Born, Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes. Neben den Verlagen als Mehrheitsgesellschafter sollen sich auch zehn Verbände – von der Landwirtschaft bis zum Einzelhandel – beteiligen. Etwa 30 bis 40 Mitarbeiter und einen Umsatz von vier bis fünf Millionen Euro veranschlagt er gegenüber der Zeitung für die AMI. In zwei bis drei Jahren wolle man eine "schwarze Null" schreiben.

Fachverlage beteiligen sich an Bauerninformationsdienst AMI

Dank "Landlust" sind die Städter versorgt, daher kann sich der Landwirtschaftsverlag aus Münster wieder um die Kernzielgruppe kümmern - die Agrarbranche. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagsausgabe) berichtet, wollen sich neben den Münsteranern auch der Deutsche Landwirtschaftsverlag aus München und die Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag (DFV) aus Frankfurt als Gesellschafter an der Agrarmarkt-Informations-GmbH (AMI) beteiligen. Man habe Interesse und stehe in Verhandlungen, bestätigte eine Sprecherin der DFV gegenüber kress. Die AIM ist die privatwirtschaftliche Nachfolgerin der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle (ZMP), die bisher Medien, die Landwirtschaftsverwaltung und die Branche mit Informationen über die Agrarmärkte versorgte (Foto). Wie der Marketinggesellschaft CMA entzog das Bundesverfassungsgericht auch der ZMP mit seinem Urteil Anfang Februar die finanzielle Grundlage (kress.de vom 3. Februar 2009). Die aktuellen Verhandlungen koordiniert laut "FAZ" Helmut Born, Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes. Neben den Verlagen als Mehrheitsgesellschafter sollen sich auch zehn Verbände – von der Landwirtschaft bis zum Einzelhandel – beteiligen. Etwa 30 bis 40 Mitarbeiter und einen Umsatz von vier bis fünf Millionen Euro veranschlagt er gegenüber der Zeitung für die AMI. In zwei bis drei Jahren wolle man eine "schwarze Null" schreiben.

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