Wegen Amoklauf: Kaufhof stoppt Verkauf von Games ab 18.

18.03.2009
 

Wegen Amoklauf: Kaufhof stoppt Verkauf von Games ab 18 Die Einzelhandelskette Galeria Kaufhof stellt mit sofortiger Wirkung den Verkauf von Computerspielen ein, die eine USK-Freigabe "ab 18 Jahren" erhalten haben. Ebenso sollen keine Filme mehr verkauft werden, die von der FSK erst ab 18 Jahren freigegeben wurden. Dies sei eine Reaktion auf den Amoklauf von Winnenden und den Verdacht, dass jugendliche Täter gewaltverherrlichende Games gespielt hätten, heißt es bei Kaufhof. Bundesweit werde der Verkaufsstopp bereits umgesetzt, lediglich aktuelle Werbe-Ware soll noch bis Ende März verkloppt werden. Ab April sollen dann alle Kaufhof-Filialen frei von Spielen ohne Jugendfreigabe sein. Kaufhof möchte mit diesem Schritt ein Zeichen für seine soziale und gesellschaftspolitische Verantwortung setzen. Auch Filme sind von der Aktion betroffen. Weiterlesen auf bartlspielt.de.

Wegen Amoklauf: Kaufhof stoppt Verkauf von Games ab 18

kaufhof.jpgDie Einzelhandelskette Galeria Kaufhof stellt mit sofortiger Wirkung den Verkauf von Computerspielen ein, die eine USK-Freigabe "ab 18 Jahren" erhalten haben. Ebenso sollen keine Filme mehr verkauft werden, die von der FSK erst ab 18 Jahren freigegeben wurden. Dies sei eine Reaktion auf den Amoklauf von Winnenden und den Verdacht, dass jugendliche Täter gewaltverherrlichende Games gespielt hätten, heißt es bei Kaufhof. Bundesweit werde der Verkaufsstopp bereits umgesetzt, lediglich aktuelle Werbe-Ware soll noch bis Ende März verkloppt werden. Ab April sollen dann alle Kaufhof-Filialen frei von Spielen ohne Jugendfreigabe sein. Kaufhof möchte mit diesem Schritt ein Zeichen für seine soziale und gesellschaftspolitische Verantwortung setzen. Auch Filme sind von der Aktion betroffen. Weiterlesen auf bartlspielt.de.

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