"Bild der Frau": Moritz von Laffert erhöht den Copypreis um 10 Cent.

15.04.2009
 rs
 

Moritz von Laffert erhöht den Copypreis: "Bild der Frau" wird teurer Neue Angriffslust bei Springer: Moritz von Laffert (Foto), Geschäftsführer der Verlagsgruppe Frauen und Lifestyle, geht in die Offensive. Beim Dickschiff "Bild der Frau" erhöht er den Copypreis ab Ausgabe 18 auf 95 Cent. Außerdem zieht er den Erstverkaufstag vom Samstag auf den Freitag vor. "Gemessen an der journalistischen Qualität, die wir bieten und an dem Aufwand, den wir dafür betreiben, sind wir mit 95 Cent immer noch sehr günstig", versuchte Laffert im großen kress-Interview, das in der nächsten gedruckten Ausgabe vom Freitag, den 17. April, erscheint, die in Krisenzeiten mutige Preiserhöhung zu rechtfertigen. Unlängst erst hatte Laffert die Redaktion von "Frau von Heute" geschlossen und unter die Oberhoheit der "Bild der Frau"-Chefredakteurin Sandra Immoor gestellt. Die Zusammenlegung der Redaktionen will er als Qualitätsoffensive und nicht als schnöde Sparmaßnahme verstanden wissen. Was Laffert bei der "Bild der Frau" noch plant, erfahren Sie nach dem Klick!

Moritz von Laffert erhöht den Copypreis:

 

"Bild der Frau" wird teurer

Moritz von Laffert Neue Angriffslust bei Springer: Moritz von Laffert (Foto), Geschäftsführer der Verlagsgruppe Frauen und Lifestyle, geht in die Offensive. Beim Dickschiff "Bild der Frau" erhöht er den Copypreis ab Ausgabe 18 auf 95 Cent. Außerdem zieht er den Erstverkaufstag vom Samstag auf den Freitag vor. "Gemessen an der journalistischen Qualität, die wir bieten und an dem Aufwand, den wir dafür betreiben, sind wir mit 95 Cent immer noch sehr günstig", versuchte Laffert im großen kress-Interview, das in der nächsten gedruckten Ausgabe vom Freitag, den 17. April, erscheint, die in Krisenzeiten mutige Preiserhöhung zu rechtfertigen. Unlängst erst hatte Laffert die Redaktion von "Frau von Heute" geschlossen und unter die Oberhoheit der "Bild der Frau"-Chefredakteurin Sandra Immoor gestellt. Die Zusammenlegung der Redaktionen will er als Qualitätsoffensive und nicht als schnöde Sparmaßnahme verstanden wissen.

 

Von der engen Verzahnung von "Bild der Frau" und "Frau von Heute" erwartete sich Laffert die viel beschworenen Synergieeffekte – etwa bei Fotoproduktionen aus dem Food- oder Mode-Bereich. "Beide Titel werden weiter zwei unterschiedliche Zeitschriften bleiben, die unter einer redaktionellen Führung stehen", bekräftigte Laffert noch einmal.

 

Im Zuge der Umstellungen ab Heft 18 der "Bild der Frau" erhält der traditionsreiche Wochentitel künftig auch acht Seiten mehr Umfang. Zusätzlich will Moritz von Laffert die Frequenz der Extras erhöhen. Alle weiteren Hintergründe, etwa zu den Gründen für das 22-prozentige Auflagenplus bei "Jolie", lesen Sie in der gedruckten Kress-Ausgabe 08/09.

 

Rupert Sommer

 rs

Ihre Kommentare
Kopf
Kressköpfe dieses Artikels
  • Noch kein kresskopf?

    Logo
    Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.
    Registrieren
Inhalt konnte nicht geladen werden.