Neues Kleid, frische Inhalte: Der "Monopol"-Relaunch.

 

"Monopol"-Relaunch am 23. April: "Portfolio" als Prunkstück Relaunch zum 5. Geburtstag: Am 23. April erscheint das Kunstmagazin "Monopol" aus dem Ringier Verlag in komplett überarbeiteter Form. Im Gespräch mit kress hat Chefredakteur Cornelius Tittel (Foto), 32, weitere Details über das neue Heft verraten und erste Layouts präsentiert.  Prunkstück soll die  Bildstrecke "Portfolio“ werden. Hier gewähren Weltklassefotografen Einblicke in ihr frisches Schaffen. Den Anfang machen 14 Seiten mit Fotos, die Larry Sultan an der US-amerikanisch-mexikanischen Grenze aufnahm. Die Kunstbuchverlegerin Angelika Taschen wird unter dem Titel "48 Stunden...“ auf einer knappen Doppelseite "lifestylige“ Tipps zu Städten geben, in denen Kunst-Events wie die Paris-Triennale und die Biennale in Venedig stattfinden. Weitere Details und eine schöne Bilderstrecke - umblättern!

"Monopol"-Relaunch am 23. April:

 

"Portfolio" als Prunkstück

Relaunch zum 5. Geburtstag: Am 23. April erscheint das Kunstmagazin "Monopol" aus dem Ringier Verlag in komplett überarbeiteter Form  Im Gespräch mit kress hat Chefredakteur Cornelius Tittel (Foto), 32, weitere Details über das neue Heft verraten und erste Layouts präsentiert.  Prunkstück soll die  Bildstrecke "Portfolio“ werden. Hier gewähren Weltklassefotografen Einblicke in ihr frisches Schaffen. Den Anfang machen 14 Seiten mit Fotos, die Larry Sultan an der US-amerikanisch-mexikanischen Grenze aufnahm. Die Kunstbuchverlegerin Angelika Taschen wird unter dem Titel "48 Stunden...“ auf einer knappen Doppelseite "lifestylige“ Tipps zu Städten geben, in denen Kunst-Events wie die Paris-Triennale und die Biennale in Venedig stattfinden.  

 

Auch wenn sich "Monopol“ explizit der Gegenwartskunst und aktuellen Entwicklungen wie der Kunst im "Zeitalter der digitalen Komprimierbarkeit“ widmet, wird sich das Magazin in weiteren Kolumnen auch der älteren Kunstgeschichte öffnen. Unter dem Titel "Alte Meister, von neuen geliebt“ beschreiben aktuelle Künstler ihre Lieblingswerke vergangener Epochen. Zunächst stellt Georg Baselitz den englischen Tiermaler George Stubbs vor. In der Rubrik "Kittelmanns Klassiker“ stellt Udo Kittelmann, seit November 2008 Direktor der Berliner Nationalgalerie, für die Kunstgeschichte wichtige, häufig vergriffene Bücher vor, und beginnt mit dem anno 1919 erschienenen Herman Essig-Roman "Der Taifun“. Leser, die das Heft von hinten durchblättern, werden künftig als erstes auf die neue Rubrik "Das Leben der Anderen“ stoßen, die die Unterzeile des Heftes, "Magazin für Kunst und Leben“, augenzwinkernd aufnimmt und Überblick über andere populäre Künste bieten soll. 

 

Gegenüber den ursprünglichen Plänen (kress.de vom 5. März 2009) gibt es in der Relaunch-Ausgabe einige Änderungen: Der "Button" auf dem Titel etwa bleibt um der Wiedererkennbarkeit des Magazins willen bestehen; ein Rahmen rund um das Bildmotiv auf dem Cover fehlt hingegen doch. Besonders freut sich Tittel, ein bekennender Freund der gedruckten Presse und ihrer Haptik, über das neue Einbandpapier, das entgegen frühen Überlegungen nicht hochglänzend, sondern matt folienkaschiert ist. Es habe den Vorzug, keine Fingerabdrücke anzunehmen.

 

Die Änderungen gestaltete Tittel mit Artdirektor Hans Löffler ohne externe Hilfe. Die Druckauflage soll von 45.000 auf 57.000 Exemplare steigen, es bleibt beim alten Heftpreis von 7,50 Euro.

 

Weitere Details zum "Monopol"-Relaunch lesen Abonnenten im aktuellen kressreport 08/09. Layouts der Relaunch-Ausgabe sehen Sie im Plus-Teil zu dieser Meldung.

cb/hk

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