"Biorama": Mehr Lohas-Stoff für den Kiosk.

27.04.2009
 nic
 

"Biorama": Mehr Lohas-Stoff für den Kiosk Das österreichische Bio-Heft "Biorama" erscheint ab Ende April auch in Deutschland. Ihre Leserschaft wünschen sich die Macher zwischen 25 und 55 Jahren und mit viel Muße für ethische, soziale und ökologische Fragen - Lohas also. Das Magazin kommt im Pocket-Format und erstreckt sich auf rund 80 Seiten. Thematisch klärt die Erstausgabe Fragen über die Feigheit, eigene Gewohnheiten zu verändern, die Unterschiede zwischen diversen Salzarten oder die mutige Bürgerinitiative der Elektrizitätswerke Schönau. Die Auflage liegt bei 20.000 Exemplaren (hälftig in Österreich und Deutschland), der Heftpreis beträgt 2,50 Euro. "Biorama" ist vierteljährlich im Reisepressehandel, in Bioläden und im "gut sortierten" Zeitschriftenhandel erhältlich. Herausgeber ist die Wiener Monopol Medien GmbH. Hintergrund: Auf der grünen Schiene sind hierzulande schon andere Angebote unterwegs, u.a. die erfolgreiche Internetseite "utopia.de". Burda versuchte mit "Ivy" sein Glück, stellte das Magazin aber nach zwei Testausgaben mangels "wirtschaftlicher Basis" wieder ein (kress.de vom 25. Juli 2008).

"Biorama": Mehr Lohas-Stoff für den Kiosk

Das österreichische Bio-Heft "Biorama" erscheint ab Ende April auch in Deutschland. Ihre Leserschaft wünschen sich die Macher zwischen 25 und 55 Jahren und mit viel Muße für ethische, soziale und ökologische Fragen - Lohas also. Das Magazin kommt im Pocket-Format und erstreckt sich auf rund 80 Seiten. Thematisch klärt die Erstausgabe Fragen über die Feigheit, eigene Gewohnheiten zu verändern, die Unterschiede zwischen diversen Salzarten oder die mutige Bürgerinitiative der Elektrizitätswerke Schönau. Die Auflage liegt bei 20.000 Exemplaren (hälftig in Österreich und Deutschland), der Heftpreis beträgt 2,50 Euro. "Biorama" ist vierteljährlich im Reisepressehandel, in Bioläden und im "gut sortierten" Zeitschriftenhandel erhältlich. Herausgeber ist die Wiener Monopol Medien GmbH. Hintergrund: Auf der grünen Schiene sind hierzulande schon andere Angebote unterwegs, u.a. die erfolgreiche Internetseite "utopia.de". Burda versuchte mit "Ivy" sein Glück, stellte das Magazin aber nach zwei Testausgaben mangels "wirtschaftlicher Basis" wieder ein (kress.de vom 25. Juli 2008).

 nic

Ihre Kommentare
Kopf
Kressköpfe dieses Artikels
  • Noch kein kresskopf?

    Logo
    Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.
    Registrieren
Inhalt konnte nicht geladen werden.