WDR streicht Onlineangebote zusammen.

29.05.2009
 nic
 

WDR streicht Onlineangebote zusammen Nun geht es dank des 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrages auch den ARD-Anstalten an den Kragen: Den Anfang macht der WDR bereits zum 1. Juni. Raus aus dem WDR-Netz müssen u.a. die Urteilsdatenbank des "ARD Ratgebers Recht" (bereits weg), das virtuelle WDR-Tierheim und der 1Live "Liebesalarm", den verstärkt Beiträge im Radio und eine neue Online-Community auffangen sollen. Nicht mehr geduldet werden zudem viele Linklisten und Online-Spiele. Die neuen Regeln verkürzen darüber hinaus die Verweildauer von Texten und Videos im Netz, Begleitmaterial einiger Nachrichtenangebote werden künftig noch sieben Tage im Internet stehen, Infos zu Sportveranstaltungen werden schon nach 24 Stunden wieder weichen müssen. Bestimmte Magazin- und Reportageinhalte dürfen ein Jahr gespeichert werden, nur einige zeit- und kulturgeschichtliche Archive bleiben für unbestimmte Dauer. WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz versucht das Gute zu sehen: Man habe alle Inhalte genau geprüft, dafür sei das WDR-Angebot im Internet jetzt übersichtlicher. Hintergrund: Vor wenigen Tagen hatte zunächst das ZDF den Kahlschlag auf seinen Internetseiten angekündigt (kress.de vom 26. Mai 2009).

WDR streicht Onlineangebote zusammen

Nun geht es dank des 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrages auch den ARD-Anstalten an den Kragen: Den Anfang macht der WDR bereits zum 1. Juni. Raus aus dem WDR-Netz müssen u.a. die Urteilsdatenbank des "ARD Ratgebers Recht" (bereits weg), das virtuelle WDR-Tierheim und der 1Live "Liebesalarm", den verstärkt Beiträge im Radio und eine neue Online-Community auffangen sollen. Nicht mehr geduldet werden zudem viele Linklisten und Online-Spiele. Die neuen Regeln verkürzen darüber hinaus die Verweildauer von Texten und Videos im Netz, Begleitmaterial einiger Nachrichtenangebote werden künftig noch sieben Tage im Internet stehen, Infos zu Sportveranstaltungen werden schon nach 24 Stunden wieder weichen müssen. Bestimmte Magazin- und Reportageinhalte dürfen ein Jahr gespeichert werden, nur einige zeit- und kulturgeschichtliche Archive bleiben für unbestimmte Dauer. WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz versucht das Gute zu sehen: Man habe alle Inhalte genau geprüft, dafür sei das WDR-Angebot im Internet jetzt übersichtlicher. Hintergrund: Vor wenigen Tagen hatte zunächst das ZDF den Kahlschlag auf seinen Internetseiten angekündigt (kress.de vom 26. Mai 2009).

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