Burda Style Group gründet gemeinsame Online-Redaktion.

 

Welte nimmt sich Burda Style Group vor:  Gemeinsame Online-Redaktion Das "Change"-Programm von Burda-Vorstand Philipp Welte läuft auf vollen Touren. Die jüngst geschaffene Burda Style Group bekommt eine gemeinsame Online-Redaktion. "Wir haben im Verlag über viele Titel und Marken hinweg verteilt Kompetenzen für digitale Medien und bündeln die nun, um in die Offensive zu gehen", sagte Welte gegenüber kress. Die Style Group ging aus der Burda People Group ("Bunte", "InStyle", StarNetOne) und dem Verlag Arabellastrasse ("Elle", "Freundin", "Burda Modemagazin") hervor. Derweil wird Patrick Fischer Director of Innovations bei Burda. Bitte blättern!

 

Welte nimmt sich Burda Style Group vor:

 

Gemeinsame Online-Redaktion

Das "Change"-Programm von Burda-Vorstand Philipp Welte läuft auf vollen Touren. Die jüngst geschaffene Burda Style Group (kress.de vom 7. April 2009) bekommt eine gemeinsame Online-Redaktion. "Wir haben im Verlag über viele Titel und Marken hinweg verteilt Kompetenzen für digitale Medien und bündeln die nun, um in die Offensive zu gehen", sagte Welte gegenüber kress. Die Style Group ging aus der Burda People Group ("Bunte", "InStyle", StarNetOne) und dem Verlag Arabellastrasse ("Elle", "Freundin", "Burda Modemagazin") hervor.

 

Die Redaktionsleitung für die neue Online-Macht in Sachen Lifestyle, Frauen und Mode ist noch offen. Es stehen offenbar mehrere Kandidaten zur Auswahl, entschieden ist laut Welte aber nichts. Derweil wird Patrick Fischer Director of Innovations des Unternehmens. Der ehemalige Digital Sales-Chef von Axel Springer dockte bereits Anfang des Jahres beim Burda Communication Network (BCN) an.

 

Bereits am vergangenen Mittwoch meldete kress, dass der wunderloop-Gründer Uli Hegge Chef des neuen Media Innovation Lab (I-Lab) von Burda wird (kress.de vom 10. Juni 2009). Der Think Tank für digitale Geschäftsmodelle ist ebenfalls ein Produkt von Philipp Weltes Verlags-Umkrempelungsoffensive. Ausgangspunkt der Strategie Weltes, zu der auch die Einstellung unrentabler Titel wie "Amica" und "Tomorrow" gehört, ist die Annahme, dass sich die Medienwelt von Grund auf verändern wird.

Christian Meier

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