Publicis: Auch in Frankfurt müssen 20 Leute gehen.

12.06.2009
 nic
 

Publicis: Auch in Frankfurt müssen 20 Leute gehen Die Werbeholding Publicis muss weitere Stellen streichen: Dabei handele es sich um 20 Mitarbeiter aus dem Büro Frankfurt, wie eine Unternehmenssprecherin gegenüber kress bestätigte. Derzeit führe man Gespräche mit Kollegen aus allen Sparten über ein freiwilliges Ausscheiden. Die Mitarbeiter sollen demnach Ende des Monats in eine eigene Transfergesellschaft wechseln, die intern unter dem Namen "Working Progress" firmiert. Zwar werden die Leute nicht mehr operativ bei Publicis beschäftigt, erhalten aber für weitere 12 Monate 80% ihre Nettogehalts plus Abfindung. Die Bundesagentur für Arbeit übernimmt einen Teil der Lohnfortzahlung. Die Umsetzung von "Working Progress" betreut die Hamburger GS Consult, die für die Ex-Mitarbeiter u.a. Weiterbildungsmaßnahmen organisiert und sie in neue Arbeitsverhältnisse vermitteln soll. Eine Rückkehr zu Publicis ist allerdings vorerst nicht vorgesehen. Bereits vor einigen Monaten hatte es eine vergleichbare Anzahl von Mitarbeitern an den Publicis-Standorten Erlangen und München getroffen. Dort sei das "Working-Progress"-Angebot sehr gut angenommen worden, so die Unternehmenssprecherin weiter. Hintergrund sei neben der mauen wirtschaftlichen Lage auch ein Umbau im Unternehmen.

Publicis: Auch in Frankfurt müssen 20 Leute gehen

Die Werbeholding Publicis muss weitere Stellen streichen: Dabei handele es sich um 20 Mitarbeiter aus dem Büro Frankfurt, wie eine Unternehmenssprecherin gegenüber kress bestätigte. Derzeit führe man Gespräche mit Kollegen aus allen Sparten über ein freiwilliges Ausscheiden. Die Mitarbeiter sollen demnach Ende des Monats in eine eigene Transfergesellschaft wechseln, die intern unter dem Namen "Working Progress" firmiert. Zwar werden die Leute nicht mehr operativ bei Publicis beschäftigt, erhalten aber für weitere 12 Monate 80% ihre Nettogehalts plus Abfindung. Die Bundesagentur für Arbeit übernimmt einen Teil der Lohnfortzahlung. Die Umsetzung von "Working Progress" betreut die Hamburger GS Consult, die für die Ex-Mitarbeiter u.a. Weiterbildungsmaßnahmen organisiert und sie in neue Arbeitsverhältnisse vermitteln soll. Eine Rückkehr zu Publicis ist allerdings vorerst nicht vorgesehen. Bereits vor einigen Monaten hatte es eine vergleichbare Anzahl von Mitarbeitern an den Publicis-Standorten Erlangen und München getroffen. Dort sei das "Working-Progress"-Angebot sehr gut angenommen worden, so die Unternehmenssprecherin weiter. Hintergrund sei neben der mauen wirtschaftlichen Lage auch ein Umbau im Unternehmen.

 nic

Ihre Kommentare
Kopf
Kressköpfe dieses Artikels
  • Noch kein kresskopf?

    Logo
    Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.
    Registrieren
Inhalt konnte nicht geladen werden.