Bei der "Saarbrücker Zeitung" und ihren Töchtern sollen offenbar 190 Stellen abgebaut werden.

 

Personalabbau bei "Saarbrücker Zeitung": 190 Stellen sollen weg Der "Saarbrücker Zeitung" und ihren Tochterblättern "Trierischer Volksfreund" und "Lausitzer Rundschau" steht offenbar ein massiver Stellenabbau bevor: Laut "Hamburger Abendblatt" sollen 190 Jobs wegfallen, davon 90 in Saarbrücken. Alle Abteilungen seien dort wahrscheinlich betroffen. Bei der "Lausitzer Rundschau" würden vor allem Stellen in der Redaktion gestrichen, so das "Hamburger Abendblatt" weiter. Die drei Titel gehören zur Holtzbrinck-Gruppe. Bereits im Mai habe der Geschäftsführer der "Saarbrücker Zeitung", Joachim Meinhold (Foto), 56, auf einer Betriebsversammlung den Abbau von 150 bis 200 Arbeitsplätzen angekündigt. Warum das Vorhaben erst jetzt publik wurde - umblättern!

Personalabbau bei "Saarbrücker Zeitung":

 

190 Stellen sollen weg

Der "Saarbrücker Zeitung" und ihren Tochterblättern "Trierischer Volksfreund" und "Lausitzer Rundschau" steht offenbar ein massiver Stellenabbau bevor: Laut "Hamburger Abendblatt" sollen 190 Jobs wegfallen, davon 90 in Saarbrücken. Alle Abteilungen seien dort wahrscheinlich betroffen. Bei der "Lausitzer Rundschau" würden vor allem Stellen in der Redaktion gestrichen, so das "Hamburger Abendblatt" weiter. Die drei Titel gehören zur Holtzbrinck-Gruppe.

 

Bereits im Mai habe der Geschäftsführer der "Saarbrücker Zeitung", Joachim Meinhold (Foto), 56, auf einer Betriebsversammlung den Abbau von 150 bis 200 Arbeitsplätzen angekündigt. Dass der geplante Stellenabbau erst jetzt öffentlich wurde, liegt laut "Hamburger Abendblatt" an einer Besonderheit des Blatts: Es gehört zu 15% einer Beteiligungsgesellschaft der Mitarbeiter, deren Geschäftsführer Roland Harig zugleich Vorsitzender des Konzernbetriebsrats ist.

hk

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