Leo Burnett setzt den Rotstift an: 16 Leute müssen gehen.

01.07.2009
 nk
 

Leo Burnett setzt den Rotstift an: 16 Leute müssen gehen Die Frankfurter Werbeagentur Leo Burnett muss 16 von 300 Leuten entlassen. Die Stellenstreichungen betreffen alle Bereiche und Hierarchieebenen. Schuld sind Auftragsrückgänge infolge von Budgetkürzungen der Kunden. Leo Burnett versucht, die betroffenen Mitarbeiter innerhalb des Netzwerks oder bei befreundeten Agenturen unterzubringen. Die Entlassungen sollen "so sozial verträglich wie möglich" von statten gehen, so eine Agentur-Sprecherin. Leo Burnett ist eine 100%-ige Tochter von Publicis. Auch andere große Agenturen begegnen der Werbeflaute mit Entlassungen: Erst gestern hatte die WPP-Agentur JWT angekündigt, am Frankfurter Standort 17 Stellen zu streichen (kress.de vom 30. Juni 2009).

Leo Burnett setzt den Rotstift an: 16 Leute müssen gehen

Leo BurnettDie Frankfurter Werbeagentur Leo Burnett muss 16 von 300 Leuten entlassen. Die Stellenstreichungen betreffen alle Bereiche und Hierarchieebenen. Schuld sind Auftragsrückgänge infolge von Budgetkürzungen der Kunden. Leo Burnett versucht, die betroffenen Mitarbeiter innerhalb des Netzwerks oder bei befreundeten Agenturen unterzubringen. Die Entlassungen sollen "so sozial verträglich wie möglich" von statten gehen, so eine Agentur-Sprecherin. Leo Burnett ist eine 100%-ige Tochter von Publicis. Auch andere große Agenturen begegnen der Werbeflaute mit Entlassungen: Erst gestern hatte die WPP-Agentur JWT angekündigt, am Frankfurter Standort 17 Stellen zu streichen (kress.de vom 30. Juni 2009).

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