StudiVZ mit Gewinn - im Mai und Juni.

 

StudiVZ mit Gewinn - im Mai und JuniNormalerweise machen Unternehmen ein Geheimnis drum, wenn sie in den roten Zahlen landen. Doch es geht auch andersrum, seit es die New New Economy gibt - seit Wochen windet sich die VZ-Gruppe der Verlagsgruppe von Holtzbrinck, geht es um die Frage, ob das defizitäre Soziale Netzwerk StudiVZ nicht vielleicht doch einen kleinen Gewinn erwirtschaftet. Doch die Antwort war darauf bisher, zuletzt vergangene Woche gegenüber kress - "Kein Kommentar". Nun hat VZ-Chef Markus Berger-de Léon gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" eingeräumt, dass man im Mai und Juni Gewinn gemacht habe. Mit Kunden außerhalb Holtzbrincks. Drei Viertel des StudiVZ-Umsatzes komme vom Geschäft mit klassischen Werbebannern, dahinter kämen Einnahmen von Unternehmen, die auf StudiVZ Profilseiten für ihre Produkte oder als Imagepflege freischalten. Für das gesamte Jahr rechnet Berger-de Léon allerdings mit einem "signifikanten Verlust", sagte er der "FAS". Man werde im vierten Quartal noch einmal viel Geld in die Hand nehmen, um in Technik zu investieren. Dass primäre Ziel sei weiter Nutzerwachstum. Kein Wunder, holt Facebook doch in Deutschland schnell auf, was Mitgliederzahlen angeht.  

StudiVZ mit Gewinn - im Mai und Juni

Normalerweise machen Unternehmen ein Geheimnis drum, wenn sie in den roten Zahlen landen. Doch es geht auch andersrum, seit es die New New Economy gibt - seit Wochen windet sich die VZ-Gruppe der Verlagsgruppe von Holtzbrinck, geht es um die Frage, ob das defizitäre Soziale Netzwerk StudiVZ nicht vielleicht doch einen kleinen Gewinn erwirtschaftet. Doch die Antwort war darauf bisher, zuletzt vergangene Woche gegenüberkress - "Kein Kommentar". Nun hat VZ-Chef Markus Berger-de Léon gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" eingeräumt, dass man im Mai und Juni Gewinn gemacht habe. Mit Kunden außerhalb Holtzbrincks. Drei Viertel des StudiVZ-Umsatzes komme vom Geschäft mit klassischen Werbebannern, dahinter kämen Einnahmen von Unternehmen, die auf StudiVZ Profilseiten für ihre Produkte oder als Imagepflege freischalten. Für das gesamte Jahr rechnet Berger-de Léon allerdings mit einem "signifikanten Verlust", sagte er der "FAS". Man werde im vierten Quartal noch einmal viel Geld in die Hand nehmen, um in Technik zu investieren. Dass primäre Ziel sei weiter Nutzerwachstum. Kein Wunder, holtFacebook doch in Deutschland schnell auf, was Mitgliederzahlen angeht.  

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