Constantin Medien: Rote Zahlen wegen DSF.

27.08.2009
 

Constantin Medien: Rote Zahlen wegen DSF Wegen mieser Geschäfte seiner Sportsparte mit dem TV-Sender DSF hat Constantin Medien im ersten Halbjahr einen Verlust von 4,6 Mio Euro verbucht, im Vorjahreszeitraum fiel noch ein Plus von 0,7 Mio Euro an. Der Umsatz kletterte durch die volle Konsolidierung der Schweizer Tochter Highlight Communications von 115 Mio auf 227,8 Mio Euro. Der Constantin-Sportsparte macht vor allem die Werbeflaute zu schaffen, aber auch das Geschäft mit Mitmach- und Quizsendungen kriselt. Auch im Gesamtjahr soll das Sportgeschäft nicht auf die Beine kommen, Constantin sprach bereits im Juli von Belastungen im unteren zweistelligen Mio-Bereich. Um entgegenzusteuern, hat Constantin das Sport-Management gestrafft: Rainer Hüther, Vorstand Sport, und DSF-Geschäftsführer Oliver Reichert mussten bereits ihren Hut nehmen (kress.de vom 1. Juli 2009). Das Loch, dass die Sportsparte in die Bilanz reist, will Constantin voraussichtlich durch Einnahmen stopfen, die der Konzern aus einem juristischen Vergleich erwartet - von 25 bis 30 Mio Euro ist die Rede. Constantin hatte einen jahrelangen Rechtsstreit mit der ehemaligen Führungsriege des Constantin-Vorgängers EM.TV um Thomas und Florian Haffa geführt.

Constantin Medien: Rote Zahlen wegen DSF

Wegen mieser Geschäfte seiner Sportsparte mit dem TV-Sender DSF hat Constantin Medien im ersten Halbjahr einen Verlust von 4,6 Mio Euro verbucht, im Vorjahreszeitraum fiel noch ein Plus von 0,7 Mio Euro an. Der Umsatz kletterte durch die volle Konsolidierung der Schweizer Tochter Highlight Communications von 115 Mio auf 227,8 Mio Euro. Der Constantin-Sportsparte macht vor allem die Werbeflaute zu schaffen, aber auch das Geschäft mit Mitmach- und Quizsendungen kriselt. Auch im Gesamtjahr soll das Sportgeschäft nicht auf die Beine kommen, Constantin sprach bereits im Juli von Belastungen im unteren zweistelligen Mio-Bereich. Um entgegenzusteuern, hat Constantin das Sport-Management gestrafft: Rainer Hüther, Vorstand Sport, und DSF-Geschäftsführer Oliver Reichert mussten bereits ihren Hut nehmen (kress.de vom 1. Juli 2009). Das Loch, dass die Sportsparte in die Bilanz reist, will Constantin voraussichtlich durch Einnahmen stopfen, die der Konzern aus einem juristischen Vergleich erwartet - von 25 bis 30 Mio Euro ist die Rede. Constantin hatte einen jahrelangen Rechtsstreit mit der ehemaligen Führungsriege des Constantin-Vorgängers EM.TV um Thomas und Florian Haffa geführt.

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